Berichte von 10/2014

28Oktober
2014

Fahrradfahren in Mada- Downhill- Dirtbiken mit dem Damenrad

Sehr geehrte Freunde des gepflegten Radsports,

Fahrradfahren in Madagaskar ist mitnichten mit einem gemütlichen Sonntagnachmittagsausflug ins Allgäu zu vergleichen. Zu Beginn unserer Tour hatten wir immerhin noch geteerte Straßen. Nach einem viertel der Strecke wurde daraus leider, leider nur noch Sand- und Staubpiste und nach einem weiteren Viertel kamen auch noch große und kleinere Steine dazu. Kurzum wir hatten Spaß mit unseren Damenrädern.

Nicht nur der Untergrund sondern auch die hohen Temperaturen und die staubige Luft erschwerten uns den Aufstieg. Unterwegs wurden wir immer wieder freundlich mit Salama („Wie geht’s?“) oder aber auch dem allgegenwärtigen Vazahaa (Fremder) begrüßt. Wir waren zwischenzeitlich so erledigt, dass wir bei einer Pause dringend eine Banane von einer Händlerin am Straßenrand kaufen mussten und sogar Tabea (allgemein als Bananenhasserin bekannt) lies sich davon überzeugen eine zu essen.

Der Ausblick über die wunderschöne Landschaft Madagaskars am Ende des Berges war die Anstrengung aber mehr als wert. Vor allem der zweite See war kristallklar und türkisblau und lag malerisch inmitten eines mit Kiefern bewachsenen Vulkankraters.

Der Rückweg über die holprige Steinpiste hinab hatte Ähnlichkeit mit einem Powerplate© Training. Am Ufer des ersten Sees, den wir am Vormittag bereits bewundert hatten, tranken wir zur Stärkung noch einen „Expresso- Lavazza“ und veranstalten eine mehr oder minder geglückte Wasserschlacht, wobei Anna ganz klar verlor (woran sie aber definitiv selbst Schuld war, da sie den „Krieg“ mit Flo und Tabea provoziert hatte…).

Insgesamt war es ein toller Ausflug, raus aus der Stadt- rein in die Natur.

Sidenote 1: Unsere Hintern tun weh.

Sidenote 2: Sind deshalb heute wieder mit dem Pousse-Pousse zur Uni gefahren.

Veluma,

Anna, Flo & Tabea

26Oktober
2014

Ein Wochenende voller Gegensätze

Seit Samstag sind wir glückliche Fahrradbesitzer. Es war eine lange und schwere Geburt bis dahin, aber unsere drei mehr oder weniger madagassische Straßen tauglichen Drahtesel sind ganz prächtig. Von Luxemburgern, die wir kennen gelernt haben, lassen wir uns eine Tour zu zwei Vulkanseen empfehlen und planen für Montag unseren ersten Ausflug ins Umland. Samstagnachmittag haben wir außerdem endlich unseren, wie wir finden mehr als verdienten (wir arbeiten immerhin schon seit einer Woche hier an der ESSVA), Urlaub gebucht.  Ab diesen Freitag werden wir zuerst mit einem Boot den Tsiribihina-Fluss hinunterschippern, danach die Tsingy besuchen und schließlich zur Avenue de Baobab fahren (Bilder und Berichte folgen natürlich!).

Die Freizeit wäre also geklärt bleibt nur noch die Frage, was wir gearbeitet haben. Anna und Tabea schreiben gerade an dem Theaterstück für dieses Jahr (es wird eine moderne Version der Cinderella inklusive einiger Musicalteile, da die Studenten der ESSVA so gerne singen) und Flo hat sich an eine detaillierte und systematische Unterrichtsvorbereitung für die kommenden Wochen gemacht.

Samstag, nach dem wir unseren Urlaub gebucht hatten, haben wir uns auf den Weg zu Antsirabes größtem Markt gemacht. Wir merken schnell, dass sich hierher normalerweise wirklich kein Weißer hin traut. Wenn wir vorbei laufen wird entweder getuschelt, oder das Gegenteil laut „Vazaha Vazaha!!“ [wasaa, wasaa](malg.: Fremder) geschrien. Vor allem für die Kinder sind wir eine Attraktion.
Auch wenn hier wie erwähnt nicht viele Weiße hinkommen, werden wir nach wie vor wie Dollarscheine auf zwei Beinen betrachtet. Die Madagassen versuchen regelmäßig von uns bis zu 10mal so hohe Preise zu verlangen, wie von Einheimischen. (Zwei Beispiele: Für eine handvoll Koriander bezahlen wir auf dem Markt 1.500 Ariary – im Supermarkt sehen wir später die gleiche Menge für 800. Und die wahrscheinlich beste und exemplarischste Situation, über die wir uns noch Stunden später lustig gemacht haben, war als ein Pousse-Pousse Fahrer ernsthaft 10.000 Ariary wollte, für eine Strecke, für welche wir normalerweise maximal 1.500 bezahlen.) Tabea wird aber nicht müde jeden noch so kleinen Preis zu verhandeln und ärgert sich bereits nach einer Woche in dieser Stadt über Vazaha, die für Pousse-Pousses 10.000 Ariary bezahlen, weil diese wie sie sagt „die Preise kaputt machen!“.

Die Menschen auf dem Markt scheinen zwar arm, aber immerhin so wohlhabend zu sein, dass sie ihre Ware auf dem Markt anbieten können. Im krassen Gegenteil dazu steht unsere Einladung zu Kaffee und Kuchen am Sonntagnachmittag. Wir haben das große Glück gehabt einen ehemaligen madagassischen Minister kennen zu lernen. Er, seine Frau und ihre beiden Töchter, haben uns am Sonntag in ihrem wunderschönen Haus zu (fast deutschem ) Karottenkuchen, gebackenen Bananen, frisch gepresstem Karottensaft und Kaffee bzw. Tee empfangen. Fast unwirklich erscheint uns diese Welt des madagassischen Wohlstands, wenn wir an den Vorabend auf dem Markt zurückdenken.

Bis bald, Veluma
Anna, Flo & Tabea

25Oktober
2014

Dozent auf Umwegen - unsere erste Woche an der ESSVA

International Management, Wirtschaftswissenschaften und Biologie. So lauten unsere abgeschlossenen Studienfächer in sorgfältig gewählter willkürlicher Reihenfolge. Unsere solide pädagogische Grundausbildung ist also alles andere als existent.

Nichts desto trotz sah sich jeder von uns Dreien diese Woche mit einer mehr oder minder großen Ansammlung madagassicher Studenten konfrontiert, die zwischen aufgedreht kichernd und schüchtern schweigend darauf warteten, von uns etwas beigebracht zu bekommen.

Aber fangen wir von vorne an. Tatsächlich sind wir 3 ja zuallererst in Madagaskar, um an der ESSVA (École Superieure et Specialisée de Vakinkaratra) zu unterrichten. Montagmorgen um 07:45 Uhr wurden wir deshalb im Kreise der anderen Professoren den versammelten Studenten als freiwillige Gastdozenten aus Deutschland vorgestellt. Alles im Rahmen einer an jedem ersten Montag im Monat stattfindenden Zeremonie: Hissen der madagassischen Flagge, singen der madagassischen Nationalhymne, Ansprache vom Direktor. Wir sind beeindruckt von der vermittelten Ernsthaftigkeit und dem mitschwingenden Stolz, Teil dieser Universität zu sein.

Nachdem wir am ersten Tag damit beschäftigt sind die uns zugeteilten Kurse untereinander aufzuteilen und in einen Stundenplan einzugliedern, beginnt Dienstag wieder einmal der Ernst des Lebens für uns.

Projektbeschreibung: In den Studiengängen Hotellerie, Écotourisme, sowie Communication und Journalisme vor allem Englisch-, teilweise auch Deutschunterricht geben.

Dabei stehen in den ersten Stunden Kennenlernen und Einschätzung des Niveaus ganz oben auf der Agenda. Im Prinzip spielen wir Good Cop – Bad Cop, als kleine zusätzliche Schwierigkeit leider in einer Person. Respektperson vs. freundschaftliches Verhältnis, das ist wohl die größte Aufgabe der ersten Woche. Das sprachliche Niveau unserer Schützlinge reicht von erstaunlich gut bis „Setzen, 6!“. Auch die Koordination dieser Unterschiede wird sicher spannend.

Für uns ist klar, dass wir helfen wollen und auch können. Dabei möchten wir den Studenten vor allem arbeitsfeld-spezifische Vokabeln und Sprechen, Sprechen sowie nochmal Sprechen mit auf den Weg geben.

Alles in allem fühlen wir uns an der ESSVA sehr wohl und haben großen Spaß an der Win-Win Situation unseres Projekts. Während unsere Studenten bei unserem Abgang hoffentlich mit verbesserten Fremdsprachenkenntnissen durch Madagaskar touren, werden wir 100-prozentig mit einem Berg neugewonnener Erfahrungen in das Flugzeug steigen, vielleicht auch mit unserem eigenen kleinen madagassischen Wortschatz.

1. Unterrichtsstunde Campus der ESSVA

24Oktober
2014

Essen in Madagaskar – Tischlein deck dich

Jeden Abend so gegen 7 Uhr, kommen wir in den Genuss des täglichen Stromausfalls. Für ca. eine Stunde fühlen wir uns, wie in eine andere Zeit zurück versetzt, in der es weder Strom noch fließend Warmwasser gab und wir sind gezwungen bei Kerzenschein zu kochen (für die ganz Ausgefuchsten: wir haben einen Gasherd und können deshalb auch ohne Strom kochen…).

Es hat durchaus auch etwas Romantisches, stellt aber meist auch eine Herausforderung dar. Nichtsdestotrotz schmausen wir vorzüglich. Oben seht ihr eine kleine Auswahl dessen, was es bei uns die letzten Tage so gab : thailändischer Hähnchen-Gemüse- Wok, Omelette à la Casa und Thymian- Kartöffelchen an Ratatouille.

Das Mittagessen in la Cantine der ESSVA ist für uns noch etwas gewöhnungsbedürftig. Es wird immer eine Sorte Reis serviert, dazu ein bisschen Fleisch und Gemüse und ein kleiner Salat. Dafür kostet das Mittagessen aber auch „Nichts“- wir bezahlen umgerechnet ungefähr 60ct. Insgesamt kostet das Essen in Madagaskar wirklich wenig. Wir waren Montagabend im le „Pousse- Pousse“, ein ganz offensichtlich für Touristen gemachtes Restaurant. Wie man auf den Bildern erkennen kann sitzt man in einem Pousse- Pousse, statt auf normalen Stühlen. Ein Pousse- Pousse ist eine Art Rikscha, auf der bis zu zwei Personen – wir haben aber auch schon mehrere Kinder in Einem sitzen sehen– Platz nehmen können. Gezogen wird das Ganze von einem laufenden oder von einem fahrradfahrenden Mann. Tatsächlich haben wir noch keine Frau gesehen, bis auf eine unbeugsame, blonde Vasaha (malg.: Fremde). Nach unserem wirklich leckeren Restaurantbesuch, meinte Tabea den Pousse- Pousse- Fahrer ablösen zu müssen und selbst zu fahren. Er ließ sich allerdings nicht überreden sich selbst hinten drauf zu setzten- was aber auch wirklich gut war, da sich ein Pousse- Pousse rein gar nicht lenken lässt und er uns somit regelmäßig vor dem Bordstein bzw. vor der nächsten Wand retten musste.

Es war ein wunderbarer Abend und auch wenn le „Pousse-Pousse“ offensichtlich für Touris gemacht ist, werden wir hier definitiv noch mal Zebu- Steaks essen gehen. Das Preis- Leistungs- Verhältnis ist einfach unschlagbar J (Ihr wollt neidisch werden? 2 Steaks, 1 Hamburger, 2 Caipis und 1 großes Bier für 16,50€…)

Veluma,

Anna, Flo & Tabea

19Oktober
2014

Unser erster Abend - Sieben auf einen Streich

Es gibt Dinge die sollte man einfach nicht gleichzeitig tun: Gleichzeitig Autofahren und Telefonieren, gleichzeitig trinken und reden oder wie in unserem Fall das Licht anmachen und die Fenster öffnen. Zugegeben, es war schon massiv blöd von uns und die Konsequenzen mehr als ärgerlich, vor allem wenn man sich nicht in einem Land wie Grönland aufhält, wo es keine Mosquitos gibt. Kurzum, wir hatten innerhalb kürzester Zeit gefühlt eine halbe Million dieser bösen, kleinen, malariaübertragenden Viecher in unserem Haus. (Zur Beruhigung, Anstirabe liegt tatsächlich nicht im Malariagebiet, aber man weiß ja nie und dramatischer klingt es auch.)

Wir hatten natürlich keine Lust in der Nacht zerfressen zu werden und machten uns somit auf die Jagd. Nach fünf Minuten viel zum ersten Mal das Licht aus. Wenn es dick kommt, kommt es manchmal eben richtig dick. Auf die glorreiche Idee eine Taschenlampe mit zu nehmen ist natürlich auch nur Anna gekommen und somit durften Flo und Tabea mit den iPhone - Taschenlampen leuchten, mehr schlecht als recht aber da wir auch keine Kerzen hatten blieb uns nichts Anderes übrig. Eigentlich hätte man die ganze Situation filmen sollen,  weil hätte man uns gesehen hätten wir wahrscheinlich ein sehr lustiges Bild abgegeben : drei Weiße, die durch das gesamte Appartement rennen auf der Suche nach Mosquitos, immer wieder schreien „Da vorne ist einer, schnell!!!“ und teilweise erfolgreich teilweise auch weniger erfolgreich die Dinger erschlagen.

Den aktuellen Zwischenstand könnt ihr auf dem Foto sehen. Unangefochtene Tabellenerste (kaum stolz, wie könnte es auch Anders sein) ist Tabea, dicht gefolgt von Flo. Anna ist besser im Mosquitos finden, meist jedoch leider etwas zu klein um sie erschlagen zu können.

Veluma,

Anna, Flo und Tabea

19Oktober
2014

Antananarivo - Antsirabe: Zwei Welten?

    

Zwei erste Eindrücke die unterschiedlicher nicht hätten sein können.

Unsere erste Nacht nach unserer Ankunft auf Madagaskar verbrachten wir in der Hauptstadt Antananarivo. Bei einer Taxifahrt durch die Stadt wollten wir einen ersten Eindruck unseres neuen Heimatlandes gewinnen. Obwohl wir durch Reisen durch Thailand und Namibia bereits arme Länder bereist hatten, war Antananarivo doch noch einmal etwas Anderes was sich nicht so einfach in Worte fassen lässt.

Bettelnde Kinder jeden Alters, winzige halbverfallene Hütten in denen mehrköpfige Familien wohnen, riesen Müllberge und abgemagerte Tiere lassen uns fassungslos auf den Boden der Tatsachen ankommen. Auch das Gefühl die einzigen Weißen weit und breit zu sein und regelrecht angestarrt zu werden lässt sich nicht in Worte fassen. Wir fühlen uns nicht wie ein Tourist der die Stadt besichtigt - sondern eher wie die Touristenattraktion selbst die von der Stadt von Kopf bis Fuß gemustert wird.

Anders erging es uns bei unserer Ankunft in Antsirabe, der Stadt in welcher wir nun die nächsten drei Monate leben und den Studenten Englisch und Deutsch beibringen dürfen. Antsirabe scheint weitläufiger und um einiges weniger arm zu sein. Backsteinhäuser aus der Kolonialzeit, und bunte Stände an denen wir, wie bereits im letzten Post erwähnt, frisches Obst und Gemüse kaufen können sind am Straßenrand zu sehen. Auch sind die Einwohner hier wohl eher an Weiße gewohnt. Immer wieder treffen wir auf Touristen die auf der Durchreise sind.
Doch was zunächst als mehr oder weniger schöne heile Welt scheint entpuppt sich dann doch als nicht ganz schön und heil und wunderbar. Durch Gespräche mit Professoren konnten wir herausfinden, dass es wohl doch eine Art Zweiklassengesellschaft gibt. Die Malagassen, welche das Glück hatten und vor allem durch Stipendien oder eigene Mittel studieren konnten und die, denen Bildung verwehrt blieb, weil sie sich die Studiengebühren für Grund- du weiterführende Schulen nicht leisten konnten.

Wieder einmal wird deutlich, dass Bildung ein wichtiger Schutz gegen Armut darstellt. Wir sind froh, dass wir einen Teil dazu beitragen zu können, auch wenn er und dessen sind wir uns bewusst, nur gering sein wird.

Veluma

Anna, Flo & Tabea

17Oktober
2014

Die Anreise - eine beinah unendliche Geschichte

 

Nach unendlichen 27 Stunden sind wir Freitag endlich in Madagaskar gelandet.

Wir werden euch jetzt sicherlich nicht mit den unsagbaren Flugzeugstories à la die Klimaanlage war viel zu kalt (Tabea: "Boah Anna, mach mal das Ding aus!"), das Essen hat nach Pappe geschmeckt (obwohl das vegan- muslimische Essen, das wir von Johannesburg nach Antananarivo hatten sogar gar nicht schlecht war) oder den lächerlichen Platz zwischen uns und unserem Vordermann/ Vorderfrau (da hat es Flo mit seinen unschlagbaren gefühlten 2,50m am schlimmsten) nerven, sondern kommen lieber direkt zur Sache.

Wir sind gut gelandet (Freunde, Bekannte und Familie ihr könnt wieder beruhigt schlafen). Der erste Kulturschock war unbeschreiblich- auch wenn das Wort #turbo abgedroschen ist, stimmt es tatsächlich.

Da wir euch aber weder (wie oben erwähnt) langweilen noch in eine generelle Lebenskrise stürzen wollen, in der ihr eure eigene Existenz und Lebensweise in Frage stellt, zitieren wir an dieser Stelle den Mann von Nadija, den wir bei einem Bier kennen lernen durften.

„Madagaskar ist kein armes Land. Wir haben viele Bodenschätze, wir wissen sie nur nicht richtig auszunutzen. Wir Madagassen sind leider oftmals faul, weil wir nicht wie ihr einen langen Winter haben, während dem wir trotz der Temperaturen überleben müssen. Aber arm sind wir nicht. Das sind wir vielleicht nur dann wenn man seinen Reichtum an materialistischen Dingen misst.“ (frei aus dem Französischen von Tabea).

Nichtsdestotrotz sei erwähnt, dass wir uns natürlich mit unserem Geld sehr reich fühlen und unser aller Schwabenherz gelacht hat als wir für sagenhafte 3600 Ariary (ungefähr 1€) 1 Pfund Tomaten, 1kg Karotten, eine handvoll Bohnen, 8 Zucchini, Zwiebeln, Knoblauch und 3 Mangos gekauft haben.

Dies sind schon Erlebnisse aus späterer Zeit, daher hören wir an dieser Stelle auf und freuen uns wenn ihr uns bald wieder lest,

Veluma

Anna, Florian und Tabea